Was ist Rassismus?

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Die linkstendenziös geführte deutschsprachige Wikipedia sagt: „Rassismus ist eine Gesinnung oder Ideologie, nach der Menschen aufgrund weniger äußerlicher Merkmale – die eine gemeinsame Abstammung vermuten lassen – als sogenannte „Rasse“ kategorisiert und beurteilt werden. Die zur Abgrenzung herangezogenen Merkmale wie Hautfarbe, Körpergröße oder Sprache – aber auch kulturelle Merkmale wie Kleidung oder Bräuche – werden in der biologistischen Bedeutung als grundsätzlicher und bestimmender Faktor menschlicher Fähigkeiten und Eigenschaften gedeutet und nach Wertigkeit eingeteilt. Dabei betrachten Rassisten alle Menschen, die ihren eigenen Merkmalen möglichst ähnlich sind, grundsätzlich als höherwertig, während alle anderen (oftmals abgestuft) als geringerwertig diskriminiert werden.“ Das ist dahingehend interessant, da es linke Gedankengänge, welche mit der Realität meistens nicht im Entferntesten zu tun haben, perfekt beschreibt. Dem Linken ist es ein Grauen, dass es Menschen gibt, welche Ideen und Meinungen argumentieren, die dem linken Weltbild zuwiderlaufen. Nur ihr eigenes Weltbild ist richtig und über allen Zweifel erhaben.

Vergleichen wir mit dem letzten Satz aus der Wikipedia. „Menschen, die ihren eigenen Merkmalen möglichst ähnlich sind, sind grundsätzlich höherwertig.“ Das ist exakt die linke Denkweise, denn Andersdenkende werden beschimpft, verfolgt und je nach Stufe der umgesetzten linken Diktatur am liebsten weggesperrt oder ausgelöscht. Weil Linke in solchen Bahnen denken, verstehen sie auch nur solche Denkansätze. Deshalb ist es für sie logisch, dass jemand, der Menschen nach für alle überprüfbaren, sichtbaren und statistisch über Jahrhunderte erwiesenen Kriterien kategorisiert, dieses nur macht, um sich selbst zu erhöhen und andere zu erniedrigen.

Das ist aus der Perspektive des Rechtskonservativen grundfalsch. Der Rechtskonservative nimmt die Welt wie sie ist, studiert sie im Detail, lernt ständig Neues und zieht daraus seine Schlüsse. Der Rechtskonservative sieht, dass je nach Herkunftsort eines Menschen gewisse Eigenschaften seines Genpools problemlos nachweisbar sind. Diese sind auch aber nicht nur auf Äußerlichkeiten bezogen. So gibt es Regionen, wo Menschen eine stärker entwickelte Muskulatur haben. Regionen, wo Menschen eher klein sind und Regionen wo sie eher groß sind. Regionen mit heller und mit dunklerer Haut. Regionen mit Menschen mit bestechend hoher Intelligenz (tut mir leid, da steht Europa nicht an der Spitze) und Regionen mit Menschen, die zum Überleben in ihrem geographischen Bereich keine hohen Denkleistungen benötigen.

Aus keinem dieser Details aber würde ein Rechtskonservativer jemals ableiten, dass er „besser“ wäre und andere „minderwertiger“ oder „schlechter“. So denken ausschließlich Linke! Der Rechtskonservative analysiert, welche Eigenschaften statistisch gesehen für die große Gruppe wahrscheinlich sind, in welcher sie aufgewachsen sind. Beispielsweise eben West- oder auch Nordeuropa. Das erkennt er an. Und er gibt auch zu, sich im Bereich seiner Herkunft wohl zu fühlen. Aber deshalb verachtet er keine anderen Rassen oder Völker. Das wäre doch auch komplett unsinnig. Vielmehr akzeptiert er gewisse Wahrscheinlichkeiten. Wie: „Menschen aus Deutschland sind tendenziell neuem Wissen aufgeschlossen und sehr fleißig und genau.“ Oder „Menschen aus Ostasien sind tendenziell zu außerordentlichen geistigen Leistungen fähig“. Das sind völlig normale Gedanken, wenn man unvoreingenommen die Welt und die Menschen studiert. Um Wahrheiten zu benennen ist keine Geringschätzung anderer Dinge notwendig.

Um es auf den Punkt zu bringen, eine Geringschätzung, Herabwürdigung und Diskriminierung anderer Gruppen ist eine Dummheit, die dem Dunstkreis der linken Ideologie entspringt. Ein Rechtskonservativer wird angesichts derlei simpler, vereinfachender Gedanken bestenfalls den Kopf schütteln und sich denken, dass es schade ist, dass der Erkenntnisprozess bei seinen Mitmenschen so wenig fortgeschritten ist.

Also: Selbstverständlich lassen sich Menschen in Rassen und Völker und deren ungefähre Stärken und Schwächen einteilen. Wer dies macht sollte sich vielleicht eher als Beobachter und Analytiker verstehen – als Realist – aber nicht als Rassist. Wenn „Rassist“ das Lieblingswort der Linken ist, das immer nur mit der Abwertung anderer einhergeht, dann überlassen wir es ihnen eben als Spielzeug in ihrem ideologischen Sandkasten. Wir wissen es besser und stehen dazu.

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