Rechtskonservative Kommentare zum Tagesgeschehen

Die Mailadresse eines Zeitungsredakteurs zu veröffentlichen wäre Cybermobbing?

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Da gibt es linke Journalisten-Schmierfinken, welche durch zweideutige Formulierungen rund um die Uhr verhetzen. Die unbewiesene Dinge publizieren, falsche oder verdrehte Schuldzuweisungen machen oder völlig getrennte Sachverhalte so darstellen, als bestünde ein Zusammenhang – zum Schaden ihrer politischen Gegner.

Das hat jemandem gereicht und er hat die Redaktions-Mailadresse einer „Journalistin“ veröffentlicht, welche seiner Meinung nach nicht sauber arbeitet. Im konkreten Fall ging es um selektive Berichterstattung – bekannte negative Details über eine Flüchtlingsfamilie wurden verschwiegen. Die Veröffentlichung dieser dienstlichen Mailadresse erfolgte mit dem Kommentar, man könnte der Autorin ja seine Meinung schreiben.

Jetzt ist das Geheul unter Linken groß, von ÖJC über Falter bis zum Standard bittere Krokodilstränen. Das wäre „Cybermobbing“. Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. Da hetzen Linke tagein-tagaus, zumeist ohne jegliches Interesse an Sachlichkeit oder mit absichtlicher Böswilligkeit, die Öffentlichkeit bezahlt das noch mit Presseförderung. Aber seine Meinung sagen, das darf man diesen Personen nicht?

Der Kurier setzt noch eins nach und meint, es wäre problematisch gewesen, dass aus der Mailadresse der Redakteurin ihr Nachname ersichtlich wurde! Das gefällt den Linken nicht, wenn sie für ihre Stories Verantwortung übernehmen müssen. Am allerliebsten würden sie ihre subjektiven „Wahrheiten“ anonym verbreiten – ohne Furcht vor irgendwelchen Konsequenzen. Im Zweifelsfall ist es dann immer „Irrtum“ oder „Satire“ gewesen. Wo sind die Zeiten, in denen es gänzlich klar war, dass jeder Artikel namentlich gekennzeichnet wird?

Wie reagiert der Linke nun weiter? Wie immer, wenn er in der Sache nicht weiter weiß. Mit Gewaltdrohungen. In diesem Fall mit Klagedrohungen. Mit Andersdenkenden wird nicht diskutiert, sie sollen vernichtet werden.

Ich habe schon viele Texte dazu veröffentlicht, was die schlimmsten Dinge sind, die man einem Linken seiner Meinung nach antun kann. Eines davon ist: auf Fakten basierend Recht zu haben. Ein anderes ist, schlichtweg anderer Meinung zu sein und diese noch dazu öffentlich Äußern zu dürfen. Der Linke ist nur glücklich, wenn seine Meinung unhinterfragt als Wahrheit gilt und niemand den Gegenbeweis antreten darf. Und darum heult der Linke mittlerweile bitterlich, wenn man eine dienstliche Mailadresse (!) veröffentlicht, weil er Leserbriefe bekommen könnte, welche von seiner Meinung abweichen.

Und, einen hab ich noch. Es fiel der Kommentar, dass es „demokratiefeindlich“ wäre, kritische Journalisten an den Pranger zu stellen. Das ist wirklich lustig. Denn das linke Österreich ist seit Jahren bemüht, jede Person bis ins Privatleben fertig zu machen, welche für kritische, nichtlinke Medien publizieren. Dazu gibt es Listen von Personen und Medien, welche „schlecht“ wären und nicht konsumiert werden dürften, de facto auch Berufsverbote für alle nichtlinken Autoren, so sie sich jemals in einem linken Medium bewerben würden.

Links zu sein ist falsch – und sehr wahrscheinlich ein Verbrechen an der Menschheit.

Linksextremer Mordaufruf gegen Innenminister Kickl auf Öllingers Facebookseite?

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Userposting auf der Facebook Seite von Ex-Nationalrat Karl Öllinger (Grüne), 7. Jänner 2018
Auf der Facebook-Seite des ehemaligen Nationalratsabgeordneten Karl Öllinger (Grüne), war am Sonntag dem 7. Jänner mehrere Stunden lang ein wenig verschleierter Mordaufruf gegen Innenminister Kickl zu finden. Nachdem gerade Grüne immer wieder moralinsauer betonen, dass Gewaltaufrufe ausschließlich vom politischen Gegner kämen, ist der Sachverhalt durchaus spannend. Gelöscht wurde das Posting übrigens erst nach etwa vier Stunden, als Leadership-Trainer Robert Kiesinger auf seinem eigenen Facebookauftritt auf den Sachverhalt hinwies.
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Die unzähligen Varianten des Namens Mohammed

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Die Geburt des Propheten Mohammed. Dschami' at-tawarich, Raschid ad-Din, Iran, 1314-1315

Jüngst musste die Stadt Wien zugeben, dass „Mohammed“ auf Platz drei der beliebtesten Vornamen neu geborener Kinder liegt. Im Dezember des Vorjahres ließ man dies noch wild dementieren. Während die Krone recherchiert hatte, dass der Name sogar schon seit dem Jahr 2015 in der Top 3 der beliebtesten Kindernamen sei, antwortete die Stadt Wien, dass dieser Umstand „absurd“ wäre. Am 5. Januar zeigte die Statistik der zuständigen MA23 aber ganz klar – in der Zusammenfassung ähnlicher Schreibweisen liegt Mohammed weit vorne. Doch welche Schreibweisen gibt es eigentlich für Mohammed, den Propheten des Islam, dem jeder brave Mohammedaner nacheifert?

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Was ist Rassismus?

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Die linkstendenziös geführte deutschsprachige Wikipedia sagt: „Rassismus ist eine Gesinnung oder Ideologie, nach der Menschen aufgrund weniger äußerlicher Merkmale – die eine gemeinsame Abstammung vermuten lassen – als sogenannte „Rasse“ kategorisiert und beurteilt werden. Die zur Abgrenzung herangezogenen Merkmale wie Hautfarbe, Körpergröße oder Sprache – aber auch kulturelle Merkmale wie Kleidung oder Bräuche – werden in der biologistischen Bedeutung als grundsätzlicher und bestimmender Faktor menschlicher Fähigkeiten und Eigenschaften gedeutet und nach Wertigkeit eingeteilt. Dabei betrachten Rassisten alle Menschen, die ihren eigenen Merkmalen möglichst ähnlich sind, grundsätzlich als höherwertig, während alle anderen (oftmals abgestuft) als geringerwertig diskriminiert werden.“ Das ist dahingehend interessant, da es linke Gedankengänge, welche mit der Realität meistens nicht im Entferntesten zu tun haben, perfekt beschreibt. Dem Linken ist es ein Grauen, dass es Menschen gibt, welche Ideen und Meinungen argumentieren, die dem linken Weltbild zuwiderlaufen. Nur ihr eigenes Weltbild ist richtig und über allen Zweifel erhaben.

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