ORF hofiert FPÖ-Fails: Die wirre Hasswelt der Linksextremisten

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Während sich der ORF und andere linke Medien auf die Privatperson Wolfgang Preiszler einschießen und seine komplette Existenzvernichtung billigend in Kauf nehmen, wird übersehen, wie dubios und klagbar die Quelle „FPÖ Fails“ ist, auf welche man sich bei der aktuellen Hetzkampagne beruft. Während die Betreiber anonym agieren, überbieten sich die linksextremen Fans an geifernden Hasskommentaren, übler Nachrede und Kreditschädigung.

Der ORF und andere tendenziöse Medien hofieren aktuell die linksextreme Facebook- und Twitter-Initiative „FPÖ Fails“. Diese hatten sich am 19. März durch besonders niederträchtige Hetzpostings gegen den FPÖ-nahen Polizeibeamten Wolfgang Preiszler hervorgetan. Dieser hätte „rassistische Karikaturen“ und Postings von „Staatsverweigerern“ geteilt.  Dabei interessiert ORF und Konsorten weder die dünne Suppe der angeblichen Faktenlage, die Tatsache dass es sich um private, illegal verbreitete Postings handelt, noch der Umstand, dass „FPÖ Fails“ keinerlei rechtlich vorgeschriebenes Impressum aufweist und deshalb selbst mindestens so dubios ist wie Reichsbürger und sonstige Spinner. Dass die Initiative „FPÖ Fails“ anonym mit den Mitteln von politischen Heckenschützen agiert, hat einen guten Grund. Denn trotz vermeintlich gründlicher Zensur sind zahlreiche Posting mit hoher Wahrscheinlichkeit klag- und strafbar. Die Fans von „FPÖ Fails“ bedienen sich unbehelligt und ungestraft unterster Gossensprache, Beleidigungen, übler Nachrede und Kreditschädigung. All das stört linke Medien nicht, denn es geht auf ihrem heiligen Kreuzzug mal wieder gegen die FPÖ. Und am Wochenende wird die Landtagswahl in Salzburg geschlagen. Hier sind also wieder einmal alle Mittel erlaubt.

Befremdliches Sammelsurium an anonymem, blindem Hass

In ihrem ambitionierten Selbstbild beschreiben die Betreiber von FPÖ-Fails ihre Intentionen so: „Aktuelle Aufklärung zu FPÖ-Postings, die sich als Falschmeldung erweisen.“ Sieht man sich an, was dort tatsächlich gepostet wird, findet man ein befremdliches Sammelsurium an blindem Hass, bei dem so manchem Autor wohl der Schaum vor dem Mund gestanden sein muss. In den wenigen Beiträgen, wo man sich mit „Falschmeldungen“ auseinandersetzt werden häufig illegal Postings entwendet, die nicht selten mit Nennung von Klarnamen von Privatpersonen und Veröffentlichung ihrer Fotos einhergehen. Diese Inhalte werden von privaten Profilen gestohlen, welche man mit Fakeidentitäten infiltriert.

Angriffe auf Privatpersonen mit illegal beschafften und verbreiteten Inhalten

Tatsächlich geht es nur und ausschließlich gegen die FPÖ und ihre Wähler und keineswegs um „Falschmeldungen“. Neben Kommentaren zu Peter Westenthaler instrumentalisiert man den Tod der tragisch verstorbenen Facebook-Aktivistin Andrea Kellner, verspottet Vizekanzler Strache, Minister Herbert Kickl und Minister Norbert Hofer. Man geht auf einen weiteren Polizisten los, dessen „Verbrechen“ es war, ein Foto von sich im Auto ohne Sicherheitsgurt anzufertigen (was er rein rechtlich auch nicht muss). Diesen zeigt man mit identifizierbarem Foto und Klarnamen. Ein anderes Mal verspottet man schwedische Vergewaltigungsopfer, weil es nicht ins linke Weltbild passt was traurige Gewissheit ist. Dass dort innerhalb weniger Tage vier Massenvergewaltigung durch arabische Einwanderer begangen wurden, bei einem davon wurde einer jungen Frau Benzin in die Vagina geschüttet und diese angezündet. Wie üblich, empfinden Linke kein Mitleid mit den Opfern sondern beschimpfen und bekämpfen die Menschen, welche aufrütteln und weitere Taten dieser Art verhindern wollen.

Die Abbildung zeigt, wie sich Fans von „FPÖ-Fails“ über Polizisten äußern. Anderen fälschlicherweise schwere Straftaten vorzuwerfen ist übrigens selbst eine Straftat.

Sittenbild linker Selbstradikalisierung und Verhetzung

Dabei gibt man eine unfreiwillige Studie ab, wie sich Linke und Linksradikale Tag für Tag gegenseitig verhetzen um in blinder Wut auf den politischen Gegner loszuschlagen, ganz egal ob die Vorwürfe Substanz haben oder sich noch im Rahmen der Legalität bewegen. Jemandem grundlos vorzuwerfen, er wäre ein Nazi, also ein Verbrecher, der ein Verbrechen mit 10jährigem Strafmaß begangen habe, ist selbst eine schwere Straftat und schon vielfach ausjudiziert und abgestraft worden. Doch die Aktivitäten von FPÖ-Fails und ihren Fans  enden hier noch lange nicht. Man schaukelt sich gegenseitig so weit auf, dass man FPÖ-Mitglieder und Wähler pauschal beschimpft, entmenschlicht, als Terroristen bezeichnet und ihnen jegliche Bürger- und Menschenrechte absprechen will. In letzter Konsequenz geht es auch immer wieder in Richtung Gewaltaufrufe.

Diejenigen, die sich so gerne als tolerant, weltoffen und die Meinungsfreiheit liebend präsentieren, hetzen ohne Unterlass – und zwar völlig pauschal. Beachtlich ist hier die Formulierung „Terror-Parallelgesellschaft“, darunter pauschaler Hass weil alle im Umfeld der FPÖ wohl „dumm“ wären, außerdem von Volksverhetzern und Faschisten angeführt würden.

 

In einwandfreier NS-Diktion werden FPÖ-Sympathisanten entmenschlicht. „Ekelhaft“, „Nazigeschwafel“, „Witzfigur“, „Dauerlügner“, „krankhaft dumm“, „Wähler sind völlig verblödet“.

Keine Ausfälligkeit ist primitiv genug

Während man sich über die verrohte Sprache mokiert, welche angeblich von FPÖ-Sympathisanten in verschiedenen Foren aufgetrieben worden wäre, haben die Betreiber von FPÖ-Fails kein Problem damit, zu propagieren, dass man dem Vizekanzler den Mittelfinger zeigen möge. Dass man den Abgeordneten Elmar Podgorschek mit „Pobsch-geh-Oarschleck“ bezeichnet, stört auf dieser Seite keinen Verantwortlichen, solche Ausfälligkeiten stehen wochenlang ungelöscht der Öffentlichkeit zur Verfügung und werden auch fleißig mit Likes bedacht.

Für den ORF ist eine zitierbare Quelle, wer propagiert, dem Vizekanzler den „Stinkefinger“ zu zeigen sowie kein Problem damit hat, den Abgeordneten Elmar Podgorschek als „Pobsch-geh-Oarschleck“ zu bezeichnen.

 Pauschal sind alle FPÖ-Sympathisanten „Nazis“

Die Verhetzungsorgien nehmen zuweilen auch skurrile Formen an. So beschwerten sich die Betreiber darüber, dass sich ein FPÖ-Funktionär positiv über russischen Honig geäußert hätte. Zahlreiche Fans der Seite fragten dann durchaus folgerichtig, was das eigentlich mit dem Sinn der Seite zu tun habe und wo die Betreiber das Problem verorten würden. Doch steter Tropfen nährt den Hass und beim nächsten Mal werden weniger und weniger kritische Stimmen laut werden. Man hat sich in seiner linken Wahrnehmungsblase auch eine eigene Codesprache entwickelt. Wer dazugehören will, sagt nicht „Blaue“ sondern „Blaune“ und hält sich dabei für besonders Kreativ, weil es so ein lustiges und intellektuell hochwertiges Wortspiel aus „Blau“ und „Braun“ wäre. HC Strache nennt man „Bumsti“ und grundsätzlich wirft man alle FPÖ-Sympathisanten als Nazis, Faschisten, je nach Kommentator als Terroristen in einen Topf.

Merkwürdiges Hasskommentar zu einem Posting, wo einem FPÖ-Politiker vorgeworfen wird, sich positiv über Honig aus Russland zu äußern.

Bis hin zu Gewaltaufrufen …

So lässt sich innerhalb von 30 Minuten problemlos recherchieren und dokumentieren, dass die Saat des Hasses auf fruchtbaren Boden fällt. Während Lügen und strafbaren Aussagen der eigenen Klientel kein Riegel vorgeschoben wird, zeigt man ohne Scheu beispielswiese eine Animation von einem Gewalttäter der mit dem Baseballschläger aufmarschiert. Das Fakeprofil, welches diesen Gewaltaufruf getätigt hat, hat ganz klar intendiert, diesen im Kontext einer Antwort auf die FPÖ zu zeigen.

Man schaukelt sich in seinem Hass auf alles Nicht-Linke gegenseitig so sehr auf, bis Gewaltaufrufe, hier in Form einer Animation, veröffentlicht werden, welche tagelang sichtbar bleiben und von den Administratoren nicht beanstandet und nicht gelöscht werden.

Skandalöse Quelle für ORF und andere!

Der Skandal, der in Österreich am 19.3. 2018 passierte waren fraglos keine privaten Postings eines Polizeibeamten. Der Skandal ist, dass sich der öffentlich-rechliche ORF und andere linke Medien auf eine Seite berufen, welche Hass und Gewalt schürt und dementsprechend zu feige ist, ein Impressum zu haben und mit offenem Visier zu spielen. Wohlgemerkt, wo Linke doch immer so gerne „Gesicht zeigen“. Oder dann doch nicht, weil sie ganz genau wissen, dass das, was sie tun, völlig falsch und indiskutabel ist.

Warum handelt die FPÖ nicht?

Bleibt am Ende nur eine Frage: Weshalb ist die FPÖ nicht in der Lage, trotz Innenminister und anwendbarer geltender Gesetze, Hass- und Verhetzungsseiten wie FPÖ Fails entsprechend zu verfolgen und vor Gericht zu bringen. Das würde hier nicht nur wegen der Inhalte sondern auch markenrechtlich wegen der unerlaubten Verwendung des Logos möglich sein. Immer mehr Wähler und Funktionäre fühlen sich bei den ständigen Angriffen auf ihr Privatleben, auf ihre Familien völlig im Stich gelassen. Während es Sozialisten und Grüne immer geschafft haben, Gewalttäter, Vandalen, Menschenrechtsverletzer und sonstige „Aktivisten“ mit einem Fuß im Kriminal mit Rechtshilfe auszustatten und ihre politischen Gegner einzuschüchtern und mit teuren Klagen zu überziehen.


Ergänzung:
Die Twitter-Fans von FPÖ-Fails

Sieht man sich an, welchen Zulauf FPÖ-Fails auf Twitter nicht zuletzt seit dem Feature durch den ORF hat, kann man daraus seine eigenen Schlüsse ziehen.

Beate Meinl-Reisinger, NEOS
Ingrid Brodnig, linkstendenziöse Journalistin
Blutgruppe HC Negativ, linke Verhetzungsseite
Hans Buerger, ORF
Martin Blumenau, FM4
Peter Pointner, SPÖ
MenschMerz – linksradikaler Kampftwitterer
Henning Scharsach, Anti-FPÖ Buchautor aus Leidenschaft
Stopptdierechten.at – ehemaliges Hetzportal der Grünen unter Öllinger
Michael Bonvalot – Anti-FPÖ Buchautor
Andrea Stangl – Grüne Bezirksrätin
Andreas Babler, Umstrittener SPÖ Bürgermeister
Die Grünen Simmering
Birgit Hebein, Grüne Wien
Robert Misik, linksextremer Autor
Alev Korun, Grüne
Thomas Rammersdorfer, Antifa-Aktivist
FPÖWatch – linke Verhetzungsseite
Manfred Walter, Grüne, „Heimat ohne Hass“
Daniel Steinlechner, SPÖ
Gerald Demmel, SPÖ
Kommunistische Partei Österreichs
Florian Klenk, Falter, „deckt“ „Naziskandale“ gegen die FPÖ immer 2 Tage vor einer Wahl auf
Wolfgang Moitzi, Ex-Vorsitzender der Sozialistischen Jugend

… und viele mehr, die perfekt ins Bild passen.


Ergänzung 2 – mutmaßliche Köpfe hinter FPÖ Fails

Informanten zufolge sollen sich zumindest die Personen John Sobek (@johnsobek auf Twitter) sowie Peter Palme (@palpet99 auf Twitter) im Administrationsteam von FPÖ Fails befinden. Darauf schließen lassen ähnliche Sprachverwendung sowie die Tatsache, dass Postings stets sehr zeitnahe geteilt werden. Beweise gibt es dafür allerdings nicht. Es liegt an den Sicherheitsbehörden, herauszufinden, ob strafbare Handlungen gesetzt wurden und von wem. Bis dahin gilt für alle – auch für Linksaktivisten und Linksextreme – die Unschuldsvermutung. Eventuell auch die Ungustlvermutung.

 

2 Comments

  1. Kurz und gut: hier scheint die Waage gerne so eingestellt zu werden, dass die linken Lügner die eigenen Lügen auch schon glauben, und dabei extremer Hass gegen die FPÖ gestreut wird . Grotesk ist, dass man diese linken, ausufernden, entmenschlichenden Beschimpfungen, Hassgeschwafel bis zum „geht nicht mehr“ ungeschaut überhaupt gelten läßt! Und nichts leichter, als immer den Spieß umzudrehen und die eigenen Bösartigkeiten dem Gegner zuzuschieben. Wehe man schreibt ein Kommentar, welches nur ein einziges Satzzeichen auf dem falschen Platz zeigt, sofort gesperrt wird. Froh sei derjenige, dem es erspart bleibt, dieser Linksecke hörig zu werden.

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