Mordfantasien am Facebook-Profil des Linksaktivisten Uwe Sailer – seit einem Jahr ungelöscht

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Auf der Facebook-Seite des selbsternannten Antifaschisten und „Angstgegner der FPÖ“ ist seit genau einem Jahr ein Dialog einsehbar, in welchen man ziemlich unzweideutig Mordfantasien gegen die FPÖ-Führungsspitze hineininterpretieren kann. Das ist dahingehend brisant, weil Sailer immer wieder als seriöses Testimonial in Printmedien, Rundfunk und TV herangezogen wird, um über angeblich gefährlichen „Rechtsradikalismus“ zu referieren. 

Der umstrittene Ex-Polizeibeamte Uwe Sailer aus Linz ist einem größeren Publikum bekannt. Stets drängt er sich als „Antifaschistischer“ Vorkämpfer ins Licht der Öffentlichkeit, wobei ihm linke Medien zu zweifelhaftem Ruhm verhelfen. Zuletzt blamierte er sich durch möglicherweise illegal angefertigte Bilder im Wasserschloss Aistersheim, mit welchen er eine Absage des Kongresses „Verteidiger Europas“ erzielen wollte. Der gelernte Tischler gebärdete sich dabei als Bausachverständiger, worauf sämtliche linken Journalisten des Landes gerne bei ihm abschrieben. Die tatsächlich zuständigen Behörden und Sachverständigen kamen zu einem anderen Befund, laut Medienberichten erwartet Sailer eine saftige Klage.

Seit dem 28. Februar 2017 bis zum heutigen Tag ist auf Sailers Facebook-Auftritt nachfolgender Dialog zu sehen. Sollte er ihn jetzt löschen – keine Sorge. Der Sachverhalt ist gesichert, mehrfach bezeugt und wurde meines Wissens auch bereits dem BVT übermittelt.


Sailer, dessen Name und Foto man als Person öffentlichen Interesses durchaus unverpixelt zeigen kann, beginnt den Dialog mit dem Satz:

Der Kopf einer ganz bestimmten Partei fördert gezielt den braunen Dreck. Doch ohne Kopf – kein brauner Dreck mehr, oder?

Daraufhin antwortet die einschlägig bekannte Ursula N.:

das ist wie eine hydra.

Etwas später kommentiert der bekannte Grazer Künstler Gerald Nigl auf brisante Art und Weise:

theoretische frage: ist innerhalb einer demokratie, unter ganz klar zu definierenden umständen, der einzig moralisch denkbare mord, der tyrannenmord möglich oder erst ab einer manifest gewordenen diktatur … sollen solche Fragen hier erörtert werden?

Sailer fand es seit dem 28. Februar 2017 nicht notwendig, diese Inhalte wieder von seiner weltweit öffentlich einsehbaren Facebook-Seite zu entfernen.

Umso mehr müssen sich die etablierten Medienhäuser die Frage gefallen lassen, ob jemand, der solche Inhalte öffentlich zur Schau stellt wirklich als seriöses „antifaschistisches“ Testimonial tauglich ist. Gerade in Tagen wie diesen, wo Sailer als zentraler Protagonist gegen den friedlichen Kongress „Verteidiger Europas“ hetzt, sollte man auch seine eigenen Intentionen, Motivationen und die gegenseitige Radikalisierung auf seiner Facebook-Seite hinterfragen.

 

 

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