Rechtskonservative Kommentare zum Tagesgeschehen

FMpolitics ist tot? Es lebe FMpolitics Second Edition!

in Allgemein by

Die Politikseite FMpolitics wurde am 12. Oktober 2015 auf Facebook gegründet. Sie verfügte am 7. Februar 2018 über 11.264 Abonnenten und 11.255 Likes. Die Reichweite wurde von Facebook mit selten unter 100.000 pro Woche und Spitzen von 500.000 Lesern pro Woche angegeben. Auf Betreiben der linksradikalen Denunziationsseite „FPÖ fails“ wurde die Seite von Facebook suspendiert. Das bedeutet, dass ihre Inhalte nicht mehr öffentlich sichtbar sind und keine neuen Postings getätigt werden können. Damit musste man rechnen. Damit muss jeder rechnen, der sich mit einem Projekt welcher Art auch immer ausschließlich auf Facebook verlässt. Die Social Media Plattform greift auf Begehren der deutschen Bundesregierung im gesamten deutschsprachigen Raum rigoros durch, wenn politische Meinungen auftauchen, welche sich kritisch mit der politischen Linken und dem Islam auseinandersetzen. Das Durchgreifen deutscher Behörden auf Österreichische Staatsbürger ohne richterlichen Beschluss ist zwar illegal und möglicherweise sogar ein Verstoß gegen das Wiederanschlussverbot von 1955 – nichts desto trotz ist es tägliche Realität. Ein paar – teilweise recht unterhaltsame – Hintergrundinfos zu dieser Sperre finden sich in diesem Artikel. Die neue Community FMpolitics Second Edition ist jedenfalls bereits aktiv und erfreut sich eines regen Zulaufs.

Zu beklagen ist sicherlich, dass eine ÖVP-FPÖ Regierung nicht in der Lage oder nicht gewillt ist, österreichische Staatsbürger vor Mobbing, Diskriminierung und Zensur deutscher Behörden zu schützen. Dieses Nicht-Handeln trifft die politischen Akteure aber auch selbst. Nicht nur die Seite von FPÖ-Chef HC Strache war bereits gesperrt, aktuell laufen von oben erwähnter Denunzianten-Gesellschaft „FPÖ-Fails“ Meldeattacken auf viele politische Seiten und Gruppen. Beispielsweise wurde die Seite der FPÖ-Floridsdorf – ohne dass dort irgendwelche Rechtsverstöße vorlagen – ebenso suspendiert. Von einer parlamentarischen Anfrage zur Klärung des Sachverhaltes ist mir nichts bekannt. Die FPÖ gibt sich zur Zeit leider weder kämpferisch noch zukunftsorientiert, wenn man ihr auf diese Art und Weise schweren Schaden zufügt.

Die Wahrheit wird bekämpft

Was aber war der Grund für die Sperre von FMpolitics? Ganz konkret bemängelt wurde die Veröffentlichung eines Originalzitates von Ayatollah Khomeini, ehemaliger geistlicher Führer des Irans. Dieser hatte angeordnet, Frauen vor ihrer Hinrichtung zur Heirat zu zwingen und von Gefängniswärtern vergewaltigen zu lassen, damit ihre Seele nicht in den Himmel käme. Angeblich eine gängige Praxis in vielen fundamentalistischen Ländern unter islamischer Herrschaft. Nicht mehr und nicht weniger als die Wahrheit. Diese Wahrheit schmeckt Linken nicht und sie möchten die Öffentlichkeit über das Ausmaß der Bestialität des politischen Islamismus täuschen.  Deshalb organisierte man eine konzentrierte Meldeattacke auf FMpolitics.

Die Wahrheit über den iranischen Islamismus durfte nicht ausgesprochen werden

Ein technisch eher neuer, ungewöhnlicher Sachverhalt war, dass es sich um kein eigenes Posting handelte sondern das Khomeini-Zitat von einem Ex-Muslim geteilt wurde. Dessen Posting ist bis heute verfügbar, aber für das Teilen wurden wir abgestraft. Das wollte ich nicht hinnehmen und habe die Begründung für die Sperre ein weiteres Mal veröffentlicht. Zudem habe ich in einem Kommentar zu dieser Veröffentlichung das Posting des Ex-Muslims nochmals als Referenz geteilt. Darauf folgte die Suspendierung. In einer funktionierenden Demokratie wäre dies ein skandalöser Sachverhalt. Doch Deutschland ist allerspätestens seit Merkel keine funktionierende Demokratie mehr. In Österreich wird die neue Bundesregierung erst in der Praxis beweisen müssen, wie ernst es ihr mit der Wahrung der Menschenrechte wie der freien Rede ist. Die Hoffnung stirbt zuletzt. Die Wahrheit stirbt häufig zuerst. Doch wir versuchen, diese noch so lange wie möglich in der neuen Gruppe „FMpolitics Second  Edition“ aufflackern zu lassen.


Persönliche Anekdoten zu linksradikalen Meldemuschis von FPÖ fails

Doch ich hatte auch ein paar humoristische Anekdoten versprochen. Wer nicht an persönlichen Gustostücken interessiert ist, kann an dieser Stelle aber auch aufhören zu lesen.

Auf der Seite FPÖ fails rühmte man sich natürlich stolz mit dem „großen Erfolg“, FMpolitics totgemeldet zu haben. Selbsterkenntnis ist bei linken Faschisten nicht Teil des Programms. Dass das Unterdrücken anderer Meinungen bis hin zur völligen Vernichtung eher nationalsozialistische Methodik war, verstehen die Damen und Herren dort in ihrer quasireligiösen Verblendung nicht. Den großen Hass auf meine Person verdanke ich unter der Linken aber der Agitation einiger weniger. Hauptsächlich geht es um enttäuschte sexuelle Begierde. Uralte Motive der Menschheit – die nicht unbedingt zu den höchsten Beweggründen zählen.  Um die Parallelen aufzuzeigen, hole ich ein Stück weit aus und beginne mit Uwe und Ursula. Wobei davon auszugehen ist, dass der Hass und die Verfolgung meiner Person bei diesen beiden Früchtchen startete.

Uwe, Ursula und ertäumte Penisfotos

Vor Jahren – schon vor Beginn von FMpolitics – geriet ich ins Visier des  selbsterklärten „Angstgegners der FPÖ“, dem psychologisch höchst auffälligen, frühpensionierten Polizeibeamten Uwe Sailer aus Linz. Sailers Karriere ist wenig rühmlich, er agitierte gegen Polizistenkollegen, mehrfach wurde ihm Geheimnisverrat vorgeworfen und mindestens einmal soll er die privaten Daten verdeckter Ermittler gegenüber Linksradikalen offengelegt haben. Er selbst sieht sich als strammen Antifaschisten, der „wichtige Arbeit“ leistet. In Wahrheit aber scheint  er private Kleinkriege gegen Menschen zu führen, die er aus verschiedenen Gründen nicht leiden kann. Warum bei mir? Mein Verbrechen war es, den Annäherungsversuchen einer gewissen Ursula N. aus Wien nicht stattzugeben. Diese Ursula hat nach einer tragisch gescheiterten Beziehung zu einem tatsächlichen Rechtsradikalen einen psychischen Knacks erlitten und ist seither glühendes „Antifaschismus“-Groupie von Uwe Sailer. Wann immer Ursula seitdem in Liebesdingen scheiterte, erfand sie Geschichten, dass ihre Nicht-Partner ihr „Penisfotos“ geschickt hätten – und verbreitete diese auch. Andere Ursula-Opfer traten an mich heran und erzählten mir das. Wie auch immer, bei Sailer dürfte sie auf offene Ohren gestoßen sein. Und plötzlich veröffentlichte ebendieser Sailer den Umstand, ich hätte ihm (!) Penisfotos geschickt. Kurze Zeit zuvor hatte ich auf das verzweifelte Flehen der Ursula mit einer Totalsperre auf Facebook geantwortet. Für mich schloss sich der Kreis der Beweisführung. In Zeiten politischer Hysterie und nicht sanktionierten linksradikalen Wahns kann das Ablehnen einer Linken zu merkwürdigen Resultaten führen. Seither verfolgen mich Ursula N. und Uwe Sailer mit großer Vehemenz und streuen ein haltloses Gerücht nach dem anderen, stets haltloser, absurder und wahrheitsferner als jenes zuvor. Ich habe die politische Dimension nichtexistenter Penisfotos bis heute nicht verstanden. Aber dazu fehlt mir vermutlich der antifaschistisch geschulte Geist eines Ute-Bock-Preisträgers wie Sailer.

Die verschmähte Ines

Warum diese Geschichte hier? Im Fahrwasser der Accountsuspendierung tauchte auf FPÖ fails beispielsweise eine gewisse Ines S. auf, welche glaubte „hochprofessionelle“ Auskünfte über meine Person abgeben zu müssen. Die etwas verbrauchte ältere Dame diagnostizierte mich mit „sexueller Angst und Neid gegenüber Flüchtlingen“. Was war geschehen? Ines hatte mich vor Jahren immer wieder mit sexuellen Avancen bombardiert mir teilweise auch öffentlich vor tausenden auf meinem Account mitlesenden Menschen ziemlich direkte Angebote gemacht. Das ging mir irgendwann schon so auf die Nerven, dass ich ihr mit einem Foto aus Asterix antwortete, wo der kleine Methusalix jemanden mit einem Fisch verprügelte. Später sollte ich sie aus meiner Liste entfernen, da sie sich trotz zunehmender islamistischer Gewalttaten immer noch einschlägig linksradikal äußerte und ich darauf keinerlei Lust hatte. Während sie mir stolz erzählt hatte, auf diversen SPÖ-Seminaren diverse frustrierte Funktionäre vernascht zu haben, erhielt sie von mir wohl nicht ganz die erhoffte Resonanz. Das Resultat? Eine Meldeattacke von Linksradikalen. Wo das politische Motiv zu suchen ist? Wer aus der Reihe der Linksradikalen weiß denn wirklich fundiert zu begründen, wofür er überhaupt eintritt?

Terrormethoden-Spezialist Karv

Eine weitere Stimme auf FPÖ fails war ein gewisser Karv Prime – dessen Accountnamen man ruhig gänzlich ausschreiben kann, denn es handelt sich logischerweise um ein Pseudonym, auch wenn mir sein realer Name bekannt ist. Karv war früher ein mäßig begabter Kollege in Onlinespielen. Was der laut Aussage gemeinsamer Bekannter wegen Borderline-Problemen psychologisch behandelte junge Mann zu erwähnen vergaß, war die Tatsache, dass er ständig andere Menschen „ins Gas“ wünschte und sich tagein, tagaus mit paramilitärischen und terroristischen Inhalten beschäftigte.  Sehr unterhaltsam waren dazumals auch seine Aussagen über Juden, aber das wird er sicher selbst wissen, warum er diese Dinge äußerte – oder vielleicht bis heute glaubt. Gigabyte-Weise verschickte er terroristische Anleitungen aus dem linksextremen Spektrum. Nicht, dass ich glaube, dass er irgendetwas davon jemals umsetzen würde. Es gibt nur ein Bild davon ab, welche Menschen das sind, die sich an Verhetzung und Meldeattacken gegen meine Person beteiligen. Instabil,verwirrt und latent gewaltbereit.

Michi aus Mauthausen

Und dann war da noch dieser eine ehemalige Schulkamerad, Michael P., der sich an der Diskussion beteiligte. Tja, was soll ich sagen. Wer den Namen der Granitwerke trägt, in welchen zu Kriegszeiten wohl tausende Juden ums Leben kamen und rein zufällig auch aus demselben Ort stammt – der sollte sich bei linksradikaler Agitation eventuell ein wenig zurückhalten, nicht? Natürlich erinnere ich mich an unsere gemeinsamen Jugendtage, zu welchen er den ca. 100 Mal pro Tag getätigten Spruch „mir ist fad“ als bleibenden Eindruck beigetragen hatte.  Ob er sich noch daran erinnert, wie er uns eröffnete, dass man im KZ Mauthausen die Gaskammern gewiss erst nach dem Krieg eingebaut hätte, das hätte ihm ein naher Verwandter als gesichert erzählt? Vielleicht hat ihn seit jenen Tagen dann doch jemand eines Besseren belehrt. Aber mit der Vorgeschichte in linksradikalen Foren einen auf dicke Hose machen? Interessant. Der Vollständigkeit halber hielt ich ihn aufgrund dieser Aussage nie für einen Nazi, nur für einen dummen Buben der es nicht besser wusste. Und als solcher fühlt man sich im Schoß der Linken offensichtlich sehr wohl, die einem jede Eigendenkleistung abnehmen.

Ich könnte die Liste merkwürdiger Personen, die aus blindem Hass auf mich als Person losgehen, noch beliebig lange fortführen. Nicht in einem Fall ging es um inhaltliche Diskussionen oder eine niveauvolle Auseinandersetzung in der Sache. All diese Personen zeichnen sich dadurch aus, aufgrund verschiedener Lebensumstände verhärmt und hasserfüllt geworden zu sein. Ein Leben, das sich in ihren zerfurchten, eingefallenen Gesichtern mit hängenden Mundwinkeln widerspiegelt. Ein Leben, das ich mir für mich nicht wünsche. Man muss sie nur ansehen, die Linken, dann sieht man, was man von ihnen zu erwarten hat und wohin sie einen führen. Und das sind nur einige der Personen, die mich tatsächlich persönlich kennengelernt haben. 99% der hassverzerrten Fratzen von FPÖ fails kennen mich nicht. Haben nie ein Wort mit mir gesprochen. Sie sind einfach ein dummer Mob der sich von nicht weniger dummen Anführern in eine Richtung treiben lassen.

Schreibe einen Kommentar

Your email address will not be published.

*

Latest from Allgemein

Go to Top